Inseln und Inselgruppen in der Karibik
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British Virgin Islands

Britische Jungferninseln

Die Britischen Jungferninseln (engl. the British Virgin Islands) sind eine Inselgruppe der Kleinen Antillen in der Karibik, etwa 100 km östlich von Puerto Rico gelegen. Sie sind ein britisches Überseegebiet. 16 der über 60 Inseln und Riffs sind bewohnt.

Geopraphie

Das Gebiet der Britischen Jungferninseln umfasst die Inseln Anegada, Beef Island, Cooper Island, Ginger Island, Jost Van Dyke, Norman Island, Peter Island, Salt Island, Tortola, Virgin Gorda und darüber hinaus noch andere kleine Inseln um den Sir-Francis-Drake-Kanal. Die Insel Anegada besteht aus Korallen und Kalkstein und ist relativ flach, die anderen Inseln sind vulkanischen Ursprungs, bergig und hügelig. Der höchste Punkt der Inseln ist der Mount Sage mit 521 m auf Tortola. Das Klima ist tropisch und feucht, die Temperaturen sind durch Winde gemäßigt. Hurrikane und tropische Stürme gibt es von Juli bis Oktober. Die natürlichen Süßwasservorkommen sind begrenzt mit Ausnahme einiger Flüsse, die im Sommer austrocknen, und von Quellen auf Tortola. Der bedeutendste Teil der Wasserversorgung der Inseln kommt aus Brunnen und Regenwasser-Gebieten.
 

Sprache

Die Landessprache ist Englisch.

Bevölkerung

Die Britischen Jungferninseln haben ca. 21.700 Einwohner. Die Mehrheit der Bevölkerung ist ganz oder zum Teil afrikanischer Abstammung.

Einreisebestimmungen.

Deutsche Touristen benötigen zur Einreise lediglich einen Pass, der nach Rückkehr noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Videos

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Urlaubstipps von Menschen, die schon mal den British Virgin Islands waren

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