Die Isla de Margarita ist eine karibische Insel, die zum Staatsgebiet Venezuelas gehört. Sie ist Teil der Kleinen Antillen. Sie bildet den Hauptteil des Bundesstaates Nueva Esparta. Auf ihr liegt auch die Hauptstadt des Bundesstaates, La Asunción mit seiner Kolonialkirche und dem Fort Santa Rosa. Größte Stadt ist Porlamar.
Die Fläche der Insel beträgt 1.076 km²
Über die Insel
Heute ist die Isla de Margarita ein beliebtes Urlaubs- und Reiseziel in der Südkaribik, wobei den Großteil der Touristen Deutsche und Holländer stellen. Touristisch sind die Strände Playa el Agua und Playa Parguito im Nordosten gut erschlossen. Sehenswert ist die Laguna de la Restinga und auch die wüstenhafte, kaum besiedelte Halbinsel Macanao (beides im Westen). Im Süden befindet sich El Yaque, das als eines der führenden Windsurf-Reviere der Welt gilt.
Fähranschluss besteht unter anderem vom Inselhafen Punta de Piedras nach Puerto de la Cruz auf dem Festland
Sprache
Spanisch, die indigenen Sprachen sind als Amtssprache für die indigenen Völker ebenfalls zugelassen.
Bevölkerung
Vor der Ankunft der Europäer bewohnten die Guaiqueri, Nachfahren der Kariben und Arawaks die Insel, welche sie Paraguachoa nannten.
Einreisebestimmungen.
EU-Bürger benötigen für die Einreise kein Visum, vorgeschrieben ist lediglich
ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass.
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Urlaubstipps von Menschen, die schon mal auf Isla Margarita waren
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die Insel kennen und anderen Interessierten ein paar gute Tipps mit auf den Weg
geben können. Wir freuen uns über jede Zuschrift.