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Turks- und Caicosinseln
Die Turks- und Caicosinseln, manchmal auch nur Turks & Caicos genannt, sind ein Britisches Überseegebiet im Atlantischen Ozean. Es setzt sich aus den Inseln zweier Inselgruppen, und zwar der Caicos-Inseln und den Turks-Inseln zusammen.
Die Turks-Inseln sind eine kleine Inselgruppe im Atlantischen Ozean etwa 170 Kilometer nördlich der Insel Hispaniola. Gemeinsam mit den knapp 40 Kilometer nordöstlich liegenden Caicos-Inseln bilden sie das britische Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln.
Es handelt sich bei den Turks überwiegend um kleine, flache und spärlich bewachsene Sandinseln. Die Inselkette, zu der etwa ein Dutzend Eilande gehört, erstreckt sich von Nord nach Süd über 23 km Luftlinie.
Geopraphie
Die Gesamtfläche aller Inseln beträgt etwa 430 km². Obwohl sie geographisch im Atlantik liegen, werden sie noch zur Karibik gezählt, die beiden kleinen Inselgruppen bilden die südöstlichen Ausläufer der Bahamas und liegen nördlich von Haiti.
Sprache
Amtssprache ist Englisch.
Bevölkerung
Die Bevölkerung zählt Ende 2006 etwa 33.300 Menschen, welche sich selbst als Belongers bezeichnen, bestehend aus den Nachfahren afrikanischer Sklaven und einer gemischt europäischen Minderheit.
Einreisebestimmungen.
Deutsche Touristen benötigen zur Einreise lediglich einen Pass, der nach
Rückkehr noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.
Videos
Eine kleine Videoauswahl erhalten Sie
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Urlaubstipps von Menschen, die schon mal auf den Turks- und Caicosinseln waren
Schreiben Sie uns ein paar Zeilen, wenn Sie
die Insel kennen und anderen Interessierten ein paar gute Tipps mit auf den Weg
geben können. Wir freuen uns über jede Zuschrift.
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